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Kategorie-Archiv: Artikel der Stunde

Artikel der Stunde #4

Heute steht ein ganz anderes Ziel im Mittelpunkt: dass Frauen sich ihres Grundrechts bewusst werden, ihr Leben nach ihren Vorstellungen gestalten zu können, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen. Ganz gleich, ob sie sich dafür entscheiden, lieber zu Hause zu bleiben und ihre Kinder aufzuziehen, eine berufliche Karriere hinzulegen oder kinderlos glücklich zu sein. In keinem dieser Fälle ist die Frau eine Anti-feministin – weil die Klärung dieser Fragen gar nichts mit Feminismus zu tun hat. Es handelt sich lediglich um eine persönliche Lebensentscheidung. Dass diese von beiden Geschlechtern getroffen werden kann: Das ist Feminismus. Schließlich sollen Männer und Frauen auf Augenhöhe agieren sowie das Recht auf gleichen Zugang und die gleichen Möglichkeiten haben.

Streitschrift zum Feminismus: Was denn nun?

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Artikel der Stunde #3

  1. Glaub an Dich und Du kannst alles schaffen.
  2. Es ist in Ordnung, traurig zu sein.
  3. Setz Dich für Deine Ansichten ein, aber respektiere auch andere Meinungen.
  4. Es ist keine Schande ZweiteR zu sein.
  5. Folge Deinen Leidenschaften, auch wenn Du Rückschläge erlebst.
  6. Hab Spaß und sei albern.

Lady T, Von Lisa Simpson lernen

Ich finde es ist eine wirklich schöne Liste und ich persönlich würde mir wünschen es gäbe auf dieser Welt mehr Frauen und Mädchen wie Lisa Simpson und Pippi Langstrumpf.

 

Artikel der Stunde #2

Was folgt noch? Ein Sportler vielleicht, der sich gegen die eigentragene Partnerschaft von Homosexuellen stark macht, weil er es einst „gelernt“ hat, dass nur Heterosexuelle das „Wörterl Ja“ sagen dürfen? Oder vielleicht ein Schauspieler, der erklärt, zweisprachige Ortstafeln in Österreich gehören weg, weil Minderheitenrechte nicht durch „ein Schilderl“ ausgedrückt werden sollen?

Diese Vergleiche hinken, keine Frage, schon allein weil ein Privatmann hier kaum „zivilen Ungehorsam“ zeigen kann. Sie passen aber doch durchaus zu Gabaliers Sichtweise, denn für beide Beispiele würde sich österreichweit wahrscheinlich eine Mehrheit finden lassen – und auch die poltischen Lager würden bei diesen Themen exakt wie in der aktuellen Bundehymne-Debatten sofort ihre bekannten Positionen beziehen.
Unbestritten ist jedoch wohl: Zweisprachige Ortstafeln sind viel mehr als nur Verkehrsschilder und ein „Ja“ am Standesamt ein wichtiger Schritt zur Gleichstellung von Homo- mit Heterosexuellen – zumindest einmal vor dem Gesetz.

Michael Reichelt, Die Hymne ist kein „Stückerl Musik“

Artikel der Stunde #1

In unregelmäßigen Abständen werde ich in Zukunft Artikel oder Beiträge dich ich zu aktuellen Themen besonders passend finde auf diesem Weg teilen und kommentieren.

Man muss nicht ihrer Meinung sein. Das darf und soll und kann man natürlich auch sagen.
Aber der Dreck, der jetzt durch die Foren fliegt, ist ein Armutszeugnis für dieses Land.

Euke Frank, Wie „oasch“ kann man eigentlich kommunizieren?

Was ich von der Debatte um die Hymne halte, habe ich vor einigen Tagen bereits erläutert. Was aber nun passiert ist wahrlich ein Armutszeugnis für dieses Land.

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