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Schlagwort-Archiv: ÖFB-Cup

Wir werden siegen,

irgendwann einmal… Venceremos, doch es wird ein langer Kampf. Wie so oft haben die Toten Hosen die Situation perfekt beschreiben. Wir werden siegen, irgendwann einmal. Unmittelbar nach Spielende hatte ich diesen Satz im Kopf.

Die Austria verlor gestern gegen den oberösterreichischen Arm der Marketingkrake völlig unnötig, aber nicht unverdient 1:2. Die Geschichte dieses Spiels ist schnell erzählt, leider. Wir spielen 55-60 Minuten wie das Kaninchen vor der Schlange, schaffen es mit wenigen Ausnahmen überhaupt nicht die Paschinger in Zweikämpfe zu zwingen und diese dann zu gewinnen, dazu kam zwei völlig sinnbefreite Tore. Zuerst patzt unser Kapitän Flo Hirsch und dann beweist Ebner, dass auch andere Torhüter als Martin Eisl Fehler machen können, gegen eine Mannschaft die stärker ist darf man sich solche Fehler nicht erlauben.

In der zweiten Hälfte ist dann wieder einmal Fußball passiert, ja Fußball passiert, anders kann ich es nicht sagen. Tom Hofer wechselt Marco Vujic ein. Die Mannschaft bemüht sich weiterhin, aber irgendwas fehlt, und dann machen wir das Tor. Zack-Bumm-Schalter-umgelegt. Plötzlich hat sich alles geändert. Die Mannschaft schafft es die Paschinger zu bearbeiten, zu attakieren, Bälle zu gewinnen und nach vorne zu spielen, all dies hat man leider in den 60-65 Minuten davor viel zu wenig gesehen. Deshalb ist die Niederlage auch durchaus verdient.

Trotzdem brauchen wir nicht den Kopf in den Sand stecken. Die Mannschaft hat eindrucksvoll mehrere Dinge bewiesen. Es stimmt die Moral und die Mannschaft ist jederzeit in der Lage nach zulegen, gegen ein Profitruppe die uns auch körperlich überlegen war gelang es uns das Spiel bis zum Schluss offen zu halten. Spielerisch hat diese Mannschaft wohl unglaubliches Potential. Aber, und ich weiß schon, dass ein „aber“ nervt, doch wenn wir ein Problem im Kader haben dann ist es wohl die Innenverteidigung. So sehr ich Hirsch und Reifeltshammer schätze, beide spielen auf anderen Positionen besser.

Aber Schluss jetzt mit den negativen Aspekten, nach gestern ist eines völlig klar. Mit dieser Truppe wird es eine verdammt geile Saison in der wir viel erreichen können!

Leider unbedeutend

Heute findet also die Auslosung zum ÖFB-Cup statt. Der ÖFB-Cup wird meiner persönlichen Ansicht nach, leider völlig unterbewertet, ist er doch neben der wohl einfachsten Art sich für die Europa League zu qualifizieren auch immer wieder ein Garant für Duelle „David gegen Goliath“. Der ÖFB müht sich seit Jahren diesen Bewerb aufzuwerten, mit wechselndem Erfolg. Wenn man sich das durchaus gelungene Finale 2011 (SV Ried – Austria Lustenau) ansieht darf man dieses durchaus als Pluspunkt festschreiben.

Ich für meinen Teil bin wie auch schon die letzten Jahre sehr angespannt, meine geliebte Austria nimmt nun mehr zum dritten Mal seit 2005 teil. Mein Wunsch ist recht bescheiden, ich will zu Hause spielen gegen einen Gegner den man schlagen kann oder einen absoluten Kracher, oder beides;).

Ärgerlich ist eigentlich wie alle Jahre, dass die Medien im Vorfeld kaum über diesen Bewerb berichten. Stand 1. Juli 16:39 findet sich weder auf sport.orf.at noch auf laola1.at irgendein Verweis auf die heutige Auslosung. Es wäre wohl nichts dabei den Rahmenspielplan, die Uhrzeit und die Ankündigung, dass der ÖFB die Auslosung live twittert mit wenigen Sätzen online zu stellen.

Vielleicht dann im nächsten Jahr…
Anm: sowohl die Online-Redaktion von laola1.at als auch orf.at erhalten diesen Blogpost

Es geschehen noch Wunder

Unser heiß geliebter Fußballverband trifft nach der Entscheidung für Marcel Koller die zweite richtige Entscheidung innerhalb weniger Monate. Der ÖFB hat tatsächlich die Amateure aus dem ÖFB-Cup verbannt. Gut die Salzburger Unterhaus-Kicker wissen dies schon seit letztem Sommer. Der SFV hatte nämlich bei der Auslosung zum SFV-Cup bereits vermeldet, dass der ÖFB-Cup im nächsten Jahr ohne Amateure statt findet und somit der SFV-Cup ebenfalls ohne 1B-Mannschaften über die Bühne geht. Der SFV-Cup ist ja schließlich eine Qualifikation für den ÖFB-Cup. Warum diese Entscheidung erst Monate später bekannt gegeben wird weiß keiner.

Warum sich der ÖFB zu diesem Schritt entschlossen hat kann ich nicht sagen. Ich vermute mal der Zirkus rund um vereinsinterne Duelle (Rapid, FC Mordor) war den Verantwortlichen dann doch irgendwann zu viel. Auch die Furcht vor einer Blamage bei FIFA und UEFA dürfte eine Rolle gespielt haben. Nicht auszudenken wenn jemand bei den Fußballverbänden festgestellt hätte, dass es in Österreich einen Bewerb gibt an dem zwei Mannschaften von einem Verein teilnehmen dürfen.

Dem gemeinen(im Sinne von gewöhnlich) Fußballfan in Österreich wird es wurscht sein. Eher höre ich schon wieder die Wirtshausquerulanten darüber lästern, dass man den jungen Spielern eine Chance verwehrt. Diese Argumentation ist uns ja aus der Debatte um den Aufstieg in die zweite Liga bekannt. Dort ist sie im Übrigen der gleiche Mist wie sonst auch immer. Warum unser sportlicher Leiter nun auf diesen Karren aufspringt kann ich nicht nachvollziehen.

Was ich mir über die Querulanten denke soll nun aber egal sein. Die Entscheidung des ÖFB ist gut und wichtig. Der Cup hat sich in den letzten Jahren gemausert. Das Finale im letzten Jahr ist mir noch gut in Erinnerung und war diesem Bewerb angemessen. Die Sponsoren, der ORF und der ÖFB haben langsam den richtigen Weg gefunden. Einer unserer Vereinsgründer hat dies mit seiner Tätigkeit bei Stiegl wohl auch miteingeleitet. Ich hoffe nur im nächsten Jahr gibt es mehr als eine Runde für die Austria. Ich hab irgendwie das dumpfe Gefühl wir spielen in der Saison 12/13 drei Mal gegen den FC Mordor.

Erste Saisonbilanz

5 Spiele in der Meisterschaft, das Ausscheiden im ÖFB-Cup und zwei Runden im Landescup; Für mich Grund genug eine erste kleine Bilanz zu ziehen.

 

Meisterschaft: Die Austria ist quasi mit 4 Heimspielen gestartet. Was mit dem Rückspiel gegen Hall heraus kommt weiß man noch nicht. Nach 5 Runden stehen 12 Punkte zu Buche- grundsätzlich keine schlechte Bilanz. Auf den erst fehlt ein Punkt und sonst scheinen sich die üblichen Verdächtigen langsam oben breit zu machen. Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr gab es noch keine, besonders das 2:3 in Hard tut aber weh, weil offenbar völlig unnötig. Aber ich wage zu behaupten wir holen heuer mehr Punkte in der Fremde als im Vorjahr.

 

ÖFB-CUP: Gegen Anif setzte man sich in Unterzahl staubtrocken mit 2:0 durch, in der Vorrunde wurden einem leider in Parndorf etwas die Grenzen aufgezeigt. Trotzdem war es für die Austria ein guter Ausflug 500 Mann im Osten, das schafft sonst wohl keiner. Auch das man gegen einen möglichen Relegationsgegner gespielt hat sollte kein Nachteil sein.

 

SFV-CUP: Schön war es bisher, idyllisch ja schon fast romantisch. St. Martin am Tennengebirge und Tamsweg waren die Stationen. Gegen St. Martin ging es sehr leicht, in Tamsweg etwas zäher, am Ende zählt in beiden Fällen der Aufstieg. Auf jeden Fall darf sich die Austria in beiden Fällen über einen Zugewinn in den Sympathie werten freuen. Auch das gehört zu den Aufgaben in diesem Bewerb.

 

Fazit: Sportlich läuft es solide bis gut, weder Ausrutscher nach oben noch nach unten sind bisher spürbar gewesen. Jetzt gilt es den Schwung mitzunehmen und drauf zu bleiben.

Werbetour im Osten

Auch wenn für die Austria in Parndorf sportlich nichts zu holen war, ganz sinnlos war die Reise nicht. Rund 500 Austrianer begleiteten die Mannschaft auf den wohl östlichsten Platz auf dem die Austria in Österreich ein Spiel bestritt. 500 Austrianer ist wirklich beachtlich, zu Bundesligazeiten gab es oft genug Spiele im Osten Österreichs bei denen wir deutlich weniger Fans mit hatten. Selbst gegen Rapid und Austria Wien erinnere ich mich an Fahrt bei denen sich kaum mehr als 150 Leute aufraffen konnten.

 

Sportlich ist das Aus natürlich bitter, abgesehen von Standardsituationen war nämlich Parndorf nicht wirklich besser. Allerdings merkte man während der gesamten Spielzeit, dass die nicht umsonst dreimal in Folge in der Relegation gestanden sind. Die Austria hätte wohl einen ihrer besten Tage gebraucht um weiterzukommen, am Samstag war dies leider nicht der Fall.

 

Der Auftritt der Fans war phasenweise unglaublich beeindruckend, besonders das neue Intro gefiel mir extrem gut. Auch die Parndorfer schätzten den Auftritt der Fans, auch wenn sich im Nachhinein der Reporter von ostliga.at über die „gezählten 18 Becherwürfe“ auf den Torwart der Parndorfer echauffierte war es Werbung in eigener Sache. Das bei so einem Spiel irgendwann mal diese Becherwürfe ausbleiben ist wohl auch eher in die Kategorie „Wunschtraum“ einzuordnen.

 

Morgen geht es im SFV-Cup nach Tamsweg, dort gilt es die nächste Etappe der Werbetour zu machen

Auslosung 1. Runde: SC/ESV Parndorf – SV Austria Salzburg

Es geht also in den Osten, genauer zum SC/ESV Parndorf. Den meisten Österreichern ist dieser Ort wohl nur bekannt weil es dort ein riesen Outlet-Center gibt. Für die Austria hingegen ist dies kein Neuland. Vor rund zehn Jahren wurde dort schon einmal der Aufstieg geschafft.

Die Voraussetzungen heute sind natürlich andere. Die Austria spielt das zweite Jahr in der Regionalliga, Parndorf ist an der Vienna in der Relegation gescheitert. Rein sportlich dürfte es ein Duell auf Augenhöhe sein, für Parndorf spricht sicherlich der Heimvorteil welcher zweifellos gegeben ist wenn man 350 km mit dem Bus fährt. Die Austria hingegen hat vor dieser Begegnung bereits 3 Spiele in den Beinen, Parndorf hingegen bestreitet den Meisterschaftsauftakt erst nach der 1.-Cuprunde. Immerhin gilt Parndorf als so stark, dass man sich nicht blamieren kann.

Für die Austria-Familie ist es auf jeden Fall mal etwas Neues. Die Salzburger und Oberösterreicher dürfen wieder in den Osten und die Fans welche die Austria immer noch in den östlichen Bundesländern hat, dürfen sich über eine verhältnismäßig kurze Fahrt freuen. Alles in Allem kann man mit dem Los zufrieden sein – Traumlos ist es keines.

Ja ist denn heute schon Weihnachten?

Nein, heute ist der 25. Juli und es sind noch 5 Monate bis Weihnachten, trotzdem komme ich heute nicht daran vorbei diesen Spruch von Franz Beckenbauer zu verwenden. Ich fühle mich heute nämlich wie ein 7-Jähriger an Heilig Abend. Sprich ich bin unfassbar aufgeregt und tue mir schwer den Tag über die Bühne zu bringen.

Heute steht nämlich um 19:30 Uhr die Cupauslosung an. Ein Ereignis welches für die Austria einfach verdammt viel Bedeutung hat. Bei etwas Glück bekommt man ein Hammerlos und schlagartig würde sich das Interesse an der Austria erhöhen. Ich selbst will eigentlich noch kein Hammerlos, viel lieber wäre mir eine sportlich lösbare Aufgabe, am besten zu Hause. Bis dahin heißt es noch etwas Ruhe bewahren.

Wer es genau wissen will, in etwa geht es mir so.

Deja-Vu

Vorrunde ÖFB-Cup: Hirsch geht vorzeitig duschen, Vujic und Reifeltshammer besorgen den 2:0 Endstand. Es gibt gewisse Parallelen zwischen den Spielen in der ÖFB-Cup-Vorrunde, im Vorjahr hieß der Gegner TSV Neumarkt heuer war es der USK Anif. Das Spiel selbst möchte ich gar nicht im Detail kommentieren ich bin viel zu sehr von etwas anderem beeindruckt.

 

Zwischen den beiden Spielen liegen ein tolles Jahr und eine enorme Entwicklung in der Mannschaft. Gestern war neben vielen Details die gestimmt haben eines offensichtlich, die Mannschaft ist unglaublich diszipliniert und gut organisiert. Dadurch konnten die Anifer über den Großteil des Spiels neutralisiert werden, echte Torchancen für die Anifer waren in Wirklichkeit Mangelware.

 

Wer sich die Aussagen der Verantwortlichen zum gestrigen Spiel anhört und die Leistung am Spielfeld darauf hin überprüft, merkt vor allem eines: Es wurde unglaublich gut in der Vorbereitung gearbeitet. Die Mannschaft präsentiert sich in einer sensationellen Verfassung, dazu stimmt sowohl die taktische Einstellung als auch die Einstellung gegenüber dem Spiel. Ich habe selten eine Mannschaft gesehen bei der sich die Spieler so sehr der Mannschaft unterordnen wie bei uns in der aktuellen Situation.

 

Dies ist meiner Einschätzung nach der Verdienst des Trainers. Natürlich kommen ein paar andere Faktoren auch dazu, aber ich glaube, dass sich die Arbeit eines Trainers am ehesten in diesem Punkt wiederspiegelt. Wenn man so gerne davon spricht das Fußball ein Mannschaftssport ist, dann sieht man bei uns deutlich, dass Didi Emich diese Mannschaft geformt hat.

 

Jürgen Klopp hat einem Interview einmal sinngemäß gesagt: Er ist unglaublich stolz auf seine Mannschaft, weil diese im Spiel jedes Mal wieder die Vorgaben optimal umsetzt. Didi Emich hat gestern Ähnliches nach dem Spiel gesagt. Es zeigt von dem nötigen Maß an Intelligenz dies bei seiner Arbeit zu berücksichtigen.

Vorschau ÖFB-Cup-Vorrunde

Heute ist es also soweit die Saison beginnt, endlich möchte man sagen. Es geht gleich los mit einem ordentlichen Kracher. ÖFB-Cup-Vorrunde gegen USK Anif. Vor rund drei Wochen habe ich schon geschrieben, warum ich mich über dieses Los freue.

 

Meine Einschätzung von damals hat sich bestätigt. Von allen Seiten ist die Vorfreude zu spüren. In meinem persönlichen Umfeld schlägt sich dies auch beim Kartenverkauf nieder. Durch die Nummerierung der Sitzplätze kann man nicht mehr ganz so einfach kommen oder eben nicht kommen wie man lustig ist. Beim derzeitigen Wetter schadet es nicht, dass der eine oder andere die Karte schon kaufen musste und somit heute gehen wird.

 

Sportlich bin ich wirklich gespannt auf die Leistung heute. Vorbereitungsspiele sind Vorbereitungsspiele. *5EuroindenPhrasentopfsprichStadionfonds* Aber heute geht es um die sog. Wurst. Ich persönlich schätze unsere Mannschaft etwas stärker ein. Zwei Punkte sind für mich ausschlaggebend.

 

Heimvorteil

Kaderzusammenstellung

 

Heimvorteil: Ich erinnere mich noch gut an Diskussion in der 2. Klasse über die Stimmung, irgendwie war damals auf Grund der Mannschaftsstärke die Unterstützung der Fans nicht der Art wichtig wie es in engen Spielen der Fall ist. Diese Regionen wurden zum Glück schnell verlassen. Heute sieht man in engen Spielen wie wichtig die Curva Viola für das Spiel sein kann. Wenn Emich von einem Duell auf Augenhöhe spricht, denke ich kann dies der entscheidende Faktor sein.

 

Kader: Die Austria hat sich wie es im Fußball so schön heißt, punktuell verstärkt. Bei Anif stehen 12 Neuzugänge, 15 Abgänge gegenüber. Das sollte ein weiterer Vorteil für die Austria sein. Tom Hofer respektiere ich als Trainer, deshalb bin ich froh, sie in dieser frühen Phase zu erwischen und nicht als eingeschworenen Haufen.

 

Alles in allem hoffe ich, dass die Mannschaft ihr Potential abruft. Ich halte da ein bisschen mit Emich, der sinngemäß immer sagt: Wenn wir unsere Leistung bringen, können die anderen machen was sie wollen.

 

In diesem Sinne: FORZA VIOLA

5 Jahre danach

Die Zeitungen berichten bereits vom Cup-Hit in Maxglan. Die Austria empfängt den USK Anif in der Vorrunde zum ÖFB-Cup. Für mich ist es das zweitbeste Los, teile ich doch mittlerweile die Einschätzung, dass Grödig 1b mit einem ordentlichen Auftritt der Curva Viola auf der neuen Tribüne sehr charmant gewesen wäre.

Nun aber zu Anif. Mit dem ganzen Trubel den die Dosen light verursacht haben ist Spannung garantiert, ohne die Feindschaft zu strapazieren. Anif gilt allerdings immer noch als erfolgreicher Dorfverein und genießt unter dem Fußballpublikum verhältnismäßig viel Anerkennung. Was zur Folge hat, das diese Partie viel Interessenten ansprechen wird. Das ist auch der Grund warum ich mich auf dieses Spiel richtig freue. Ein Heimspiel gegen St. Johann oder Neumarkt hätte bei weitem nicht dieses Interesse hervorgerufen. Für die Austria ist es eine gute Gelegenheit Werbung in eigener Sache zu betreiben.

Sportlich ist die Aufgabe sowieso reizvoll. Die Mannschaften von Tom Hofer haben sich über Jahre gut präsentiert. Die Spiele im Vorjahr waren beide auf sehr hohem Niveau. Wobei uns in der zweiten Hälfte des Heimspiels die Grenzen deutlich aufgezeigt wurden. Allerdings war dies zu diesem Zeitpunkt kein Wunder, spielte doch ein Aufsteiger gegen einen Titelfavoriten. Und so ziehen die Wochen ins Land. Im Frühjahr hat man dann deutlich gesehen welche der beiden Mannschaften sich weiterentwickelt hat. Die Leistung in Anif war eine der besten Saisonleistungen der Austria. Sollte es der Mannschaft gelingen eine ähnliche Leistung abzurufen, kann nur die Austria als Sieger vom Platz gehen.

Und dann ist dann noch die Vergangenheit. Fritz Oberascher hat nach dem ersten Pflichtspiel der Austria (0:6 im SFV-Cup gegen Anif) gesagt: „Die sind uns sowas von um die Ohren gelaufen, so was hab ich noch nie erlebt“. Ich denke die Chance auf Revanche ist heuer gegeben, das Ergebnis wird wohl ein anderes sein. Ich freu mich riesig auf dieses Spiel.

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